Rückgabe von PKW im Abgasskandal

Geben Sie Ihren Diesel zurück!

Im September 2015 ereignete sich etwas Denkwürdiges: Getrieben vom in den USA herrschenden Veröffentlichungsdruck sah sich VW-Chef Winterkorn zu einem Statement gezwungen. Beinahe tränenreich umrahmte er sein „Es tut mir unendlich leid!“ mit dem Geständnis, seit 2008 und bis immerhin 2014 einen Motor verbaut zu haben, der – absichtlich aktiviert – Messergebnisse auf dem Rollenprüfstand manipuliert.

2,6 Millionen Autos, die vom EA-189-Motor angetrieben wurden, waren quasi über Nacht zu einer mangelhaften Ware geworden – davon betroffen alle 4-Zylinder TDI von Volkswagen, Audi, Seat und Skoda.

Seit September 2015 können PKW-Besitzer betroffene Autos zurückgeben. Volkjswagen weigert sich – verliert aber regelmäßig die Verfahren und vergleicht sich nahezu grundsätzlich in der 2. Instanz. Das Fahrzeug geht zurück an den Hersteller, VW erstattet den Kaufpreis. Der Ausgleich des entgangenen Nutzens und der Nutzungsenschädigung egalisieren sich in vielen Fällen,, sodass sich der klagende Autobesitzer mit dem erstatten Neupreis ein neues Auto finanzieren kann.

Ich prüfe für Sie kostenlos, ob Sie heute noch Ihren PKW zurückgeben können. Wir klagen entweder gegen den Händler oder gegen VW. Je nach Alter des Fahrzeugs.

Wann lohnt sich für Sie die Rückgabe?

Immer!

Da ein Verfahrenserfolg an den meisten Gerichtsstandorten Deutschlands fast sicher vorhergesagt werden kann, wenn das KBA Rückrufe angeordnet hat, lohnt sich ein Verfahren immer, solange der Tachostand nicht deutlich jenseits der 200.000 Kilometer liegt. Hier könnte es unter Umständen durch die Anerkennung der Nutzungsentschädigung irgendwann nicht mehr lohnen. Allerdings: Es gibt genügend Landgerichte, die selbst bei Autos mit 200.000 Kilometern auf der „Uhr“ keine Notwendigkeit sehen, eine Nutzungsentschädigung für VW in das Urteil einzubauen. Rechtsschutzversicherungen übernehmen in aller Regel die Kosten – wir prüfen das gern für Sie.

Welche Autos haben gute Chancen?

Grundsätzlich PKW mit EA189-Motor, aber auch alle V6 und V8, die in VW Touaregs, Porsche Cayenne und Macan sowie in den Oberklassemodellen von Audi (A6, A8, QW5, Q7) verbaut wurden. Auch andere Hersteller sind betroffen:  BMW 7er und 5er Diesel mit Schadstoffklasse 6 sowie Mercedes der V-Klasse. Die OM-Motoren von Mercedes unterliegen einem freiwilligen Rückruf, was es etwas schwerer, aber nicht unmöglich macht.

 

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