Verjährung VW

Von 2008 bis 2014 rollten 2,6 Millionen Fahrzeuge mit dem klassichen „TDI“ am Heck von den Bändern des Volkswagenkonzerns. Der bewährte Motor EA189 treibt seitdem zuverlässig Passat, Golf, A3, A4 und einen überwiegenden Anteil aller Seat- und Skoda an. Der Motor barg aber auch jahrelang ein dunkles Geheimnis, das VW-Chef Winterkorn erst auf Druck der Eeignisse in den USA im September 2015 lüftete. Volkswagen hatte den Motor absichtlich mit einer Software ausgestattet, um auf dem Prüfstand im Rahmen der gesetzlich zulässigen Grenzwerte für den Stickstoffdioxid-Ausstoß bleiben zu können. Um die Autos zulassungsfähig zu halten wurde die Abgasbehandlungssoftware manipuliert.

Ein eilig hergestelltes Udarte sollte den Motor wieder fit machen – aber zahlreiche Autobeitzer wolleten und wollen sich damit nicht abfinden. Sie befürchten, dass sich daie neue Software nachteilige auf das Auto auswirkt. Auf der anderen Seite ist aber auch klar: Ohne Upf´date wird das betrofffene Fahrzeug irgendwann stillgelegt werden.

Eine Lösung des Dilemmas ist , über ein juristisches Verfahren die Rückgabe des Fahrzeugs durchzusetzen und den Volkswagenkonzertn wegen der betrügerischen manipulöationen in die Haftung zu nehmen. Allerdings:D as ist nur noch bis zum 31. Dezembner 2018 möglich. Dann tritt die Verjährung ein und VW kannd as Kapitel „EA189“ endgültig schließen.

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